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Achte Änderung der Bekanntmachung über die Einrichtung von Lufträumen mit vorgeschriebener Transponderschaltung (Transponder Mandatory Zone – TMZ)

vom 06.12.2016 (NfL 1-958-17)

Auf Grund § 16 Absatz 1 Nummer 4 der Luftverkehrs-Ordnung in der Fassung vom 29. Oktober 2015 (BGBl. I S. 1894) legt das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur Folgendes fest:

Es werden folgende Lufträume mit vorgeschriebener Transponderschaltung festgelegt und die Bekanntmachung über die Einrichtung von Lufträumen mit vorgeschriebener Transponderschaltung (Transponder Mandatory Zone - TMZ) vom 07. Januar 2009 (NfL I - 19/09), zuletzt geändert durch die Bekanntmachung vom 17. Dezember 2015 (NfL 1-333-15), wird wie folgt geändert:

1) Der allgemeine Vorspann wird wie folgt neu gefasst:

“In den nachstehend beschriebenen Lufträumen müssen Luftfahrzeuge bei Flügen nach Sichtflugregeln mit einem Sekundärradar-Antwortgerät (Transponder) mit automatischer Höhenübermittlung ausgerüstet sein und den Code 7000 unaufgefordert abstrahlen.

Ergänzend dazu gilt die folgende dringende Empfehlung:

Für die einzelnen Transponder-Lufträume sind konkrete Transpondercodes mit zugehörigen Frequenzen auf der ICAO-Karte 1:500.000 veröffentlicht. Für den Aufenthalt in der TMZ wird die Schaltung dieser Transpondercodes, -verbunden mit einer Hörbereitschaft auf der zugehörigen Frequenz-, dringend empfohlen.

Die militärischen Regelungen zur Transponderschaltung (z.B. Code 0033) bleiben hiervon unberührt.



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